Nachhaltig heizen mit oberflächennaher Geothermie

Energie ist kostbar. Warum also auf die kostenlose Wärme des Erdreiches verzichten? Mit Erdwärmesonden und Energiepfählen beziehungsweise -wänden bieten wir zwei unterschiedliche Möglichkeiten für die nachhaltige Nutzung oberflächennaher Geothermie.

Erdwärmesonden werden durch geothermische Bohrungen senkrecht in die Erde eingebracht und entziehen dem Boden als Erdreichwärmetauscher Energie. Energiepfähle oder ganze Energiewände bieten gleich zwei Vorteile: Als Gründungspfähle oder Baugrubenwände stabilisieren sie den Baugrund und werden zusätzlich geothermisch aktiviert. Dadurch entziehen sie wie Erdwärmesonden oberflächennahen Erdschichten die Wärme. Als erfahrener Komplettanbieter von oberflächennahen Geothermie-Lösungen begleiten wir Sie auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Gebäudeheizung.

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Vorteile geothermischer Energie

Umweltfreundliche Wärme mit Erdsonden und Energiepfählen

Verschiedene Möglichkeiten der oberflächennahen Geothermie können Ihnen helfen, Ihre Gebäude umweltschonend zu heizen oder zu kühlen.

Erdsonden oder Energiepfähle beziehungsweise Energiewände nutzen die nachhaltige und kostenlose Wärme der Erde. Die Vorteile oberflächennaher Geothermie auf einen Blick:

  • Klimafreundliche Wärme aus dem Erdreich
  • Nachhaltige Kühlung von Gebäuden bei Hitze
  • Reduziert Ihren CO2-Fußabdruck

 

Emissionsfreie Heiz- und Kühllösungen

Erdwärmesonden: Nachhaltige Energie aus der Erde

Erdwärmesonden nutzen die oberflächennahe Erdwärme zum Heizen von Gebäuden. Als Erdreichwärmetauscher befördern sie diese Wärme aus dem Boden. Im Sommer kann umgekehrt auch Wärmeenergie ins Erdreich eingeleitet und so das Gebäude gekühlt werden.
Für Erdwärmesonden bietet BAUER Resources das gesamte Leistungsspektrum von Beratung, Planung, Bohrungen, Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Service an. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung!

Zu den Erdwärmesonden

Verbesserter Baugrund trifft auf klimafreundliche Energie

Energiepfähle: Baugrund sichern, Energie gewinnen

Wenn bei Bauprojekten unsicherer Baugrund mit Gründungspfählen oder Baugrubenwänden stabilisiert werden muss, lassen sich diese gleichzeitig zur Gewinnung von Erdwärme einsetzen, dafür werden sie geothermisch aktiviert. Energiepfähle und Energiewände verbessern den Baugrund und stellen gleichzeitig klimafreundliche Energie bereit.
Auch für Energiepfähle und Energiewände bieten wir das komplette Leistungsspektrum aus einer Hand. Zusätzlich profitieren Kunden hier von der Spezialtiefbau-Kompetenz der gesamten BAUER Gruppe. Unser Komplettservice für stabilen Baugrund und nachhaltige Energie!

Zu den Erdwärmesonden

Sonderanwendungen: Maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung

Geothermie-Lösungen für komplexe Projekte

Ob für Industrie oder Gewerbe – die Nutzung überschüssiger Energie benötigt kompetente Fachleute. Denn jedes Projekt steht für individuelle Bedürfnisse und besondere Anforderungen. Als erfahrener Komplettanbieter wissen wir genau, wie ungenutzte Energie in Form von Wärme oder Kälte zurückgewonnen und gespeichert werden kann. 

Und entwickeln dafür Sonderanwendungen: als maßgeschneiderte, individuelle Lösungen – Wärmepumpentechnik und Wärmespeicher inklusive.

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Emissionsfrei heizen mit oberflächennaher Geothermie

Emissionsfrei heizen mit oberflächennaher Geothermie

Erdwärmesonden und Energiepfähle beziehungsweise -wände sind zwei klimafreundliche Möglichkeiten, Gebäude zu heizen und zu kühlen. 

Fragen & Antworten

Wie unterscheiden sich Erdwärmesonden und Energiepfähle?

Beides sind geothermische Lösungen, die nach dem Prinzip des Erdreichwärmetauschers arbeiten und Erdwärme nutzbar machen. Energiepfähle bzw. -wände üben darüber hinaus zusätzlich die Funktion von Gründungspfählen oder Baugrubenwänden aus.

Wie funktioniert ein Erdreichwärmetauscher?

Ein Erdreichwärmetauscher, etwa eine Erdsonde, besteht aus einem Rohrsystem in der Erde. Hindurch wird ein flüssiges Wärmeträgermedium gepumpt. Dieses entzieht dem Boden die Wärme und gibt diese über eine Wärmepumpe im Gebäude wieder ab.

Können beide Verfahren Gebäude bei Bedarf auch kühlen?

Ja. Genauso wie zum Heizen dem Erdreich Wärme entzogen wird, kann umgekehrt auch Wärme ans Erdreich abgegeben werden, um das Gebäude bei Hitze zu kühlen.

Müssen beide Verfahren bei der Bauplanung gleich berücksichtigt werden?

Die geothermische Aktivierung von Gründungselementen, einschließlich Energiepfählen und Energiewänden, muss bei der Erstellung der Bauwerke erfolgen. Erdsonden können dagegen auch nachträglich bei bestehenden Gebäuden installiert werden.

Wie tief gehen Erdwärmesonden und Energiepfähle ins Erdreich?

Das ist unterschiedlich. Ab etwa 15 Metern Tiefe steht im Erdreich eine konstante Temperatur von 10 Grad Celsius zur Verfügung, die genutzt werden kann. Wie tief Energiepfähle bzw. -wände in den Boden reichen, hängt in erster Linie von statischen Berechnungen ab, die unsere Experten individuell für Ihr Bauprojekt durchführen. Die Auslegung der Erdwärmesonden hängt von dem benötigten Wärmebedarf, dem zur Verfügung stehenden Platz und den geologischen Verhältnissen ab. Die Regeltiefe für Erdsonden liegt zwischen 100 und 150 Metern, Tiefen von 100 bis 400 Meter sind genehmigungspflichtig.

Ist Geothermie an meinem Standort möglich?

Befindet sich das Bauvorhaben außerhalb eines Wasserschutzgebiets und bestehen keine geologischen oder hydrogeologischen Einschränkungen, können Erdwärmesonden grundsätzlich nahezu überall in Deutschland errichtet werden. Unsere Expertinnen und Experten prüfen gerne die Machbarkeit im Rahmen einer standortbezogenen Potenzialanalyse.

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Sprechen Sie uns gerne an.

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