Erdwärmesonden – Erdwärme clever nutzen
Erdwärmesonden arbeiten als Wärmequelle im Untergrund und nutzen die oberflächennahe Erdwärme zum Heizen von Gebäuden. Im Erdreich stehen ab etwa 15 Metern konstant 10 Grad Celsius zur Verfügung, in größeren Tiefen steigt der Wert leicht an. Das machen sich Erdsonden zunutze. Sie bestehen aus einem Rohrsystem, durch das ein Wärmeträgermedium geleitet wird. Dieses entzieht dem Erdreich die Wärme und gibt sie über eine Wärmepumpe an das Gebäude wieder ab.
Im Sommer können Gebäude auch gekühlt werden, indem Wärmeenergie ins Erdreich eingeleitet wird. Bei bestehenden Gebäuden lassen sich Erdsonden nachträglich installieren, etwa im Rahmen einer energetischen Sanierung. Als erfahrenes Geothermie-Bohrunternehmen betreuen wir Ihr Erdwärmesonden-Projekt über den gesamten Lifecycle – für eine nachhaltige Gebäudeheizung und -kühlung.

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45 Erdwärmesonden für das Mergenthaler: In Eschborn hat Bauer Resources eine geothermale Wärmeversorgungsanlage mit 200 kW Leistung realisiert.

Die BAUER Resources GmbH errichtet eine geothermische Wärmeversorgungsanlage.für das Projekt „MERGENTHALER“ in Eschborn.

Nachhaltige Wärmeversorgung: Bauer Resources errichtete Erdwärmesondenanlage für Schrobenhausener Neubaugebiet Kellerbergbreite.

Erdwärme in Rekordzeit: Bauer Resources errichtete für eine Reha-Klinik in Bayreuth in nur vier Monaten eine moderne Geothermieanlage.
Fragen & Antworten
Das hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Schon ab etwa 15 Metern stehen im Erdreich konstant 10 Grad Celsius zur Verfügung. Die meisten Erdwärmesonden nutzen Tiefen bis zu 100 Metern. Mit entsprechender Genehmigung sind Tiefen bis 400 Meter möglich.
Durch die Rohre wird ein flüssiges Wärmeträgermedium gepumpt, man spricht von Sole. Diese Sole besteht in der Regel aus Wasser und einem Frostschutzmittel.
Ja, genauso wie die Sole dem Boden Wärme entzieht, kann sie im Sommer auch Wärme ans Erdreich abgegeben und so das Gebäude kühlen.
Oberirdisch werden Anbindeleitungen verlegt, welche die Erdwärmesonden mit dem Heizsystem des Gebäudes verknüpfen. Je nach Größe der Anlage werden Zwischenschächte oder Sammelboxen installiert, um die einzelnen Leitungen zusammenzuführen. In der Regel münden anschließend zwei Hauptleitungen in das Gebäude.
Erdsondenanlagen sind auf Langlebigkeit ausgelegt – ihre Lebensdauer entspricht meist der des Gebäudes, das sie versorgen. Qualitativ hochwertige, zertifizierte Materialien und eine sorgfältige Ausführung gewährleisten den dauerhaften Betrieb der Erdsonden. Die mechanischen Bauteile wie Pumpen und Ventile arbeiten zuverlässig und nahezu wartungsfrei über viele Jahre hinweg.
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